DIE ZAUBERFLÖTE

EIN PROJEKT DER OPER KÖLN UND DES ERICH KÄSTNER-GYMNASIUMS KÖLN

Andreas Grüter, Beleuchtungsabteilung

Wir haben ein Interview mit Herrn Grüter, dem Leiter der Beleuchtungsabteilung geführt. Er war sehr nett und hat uns ausführlich geantwortet.
Herr Grüter findet seinen Beruf sehr gut, weil er spannend und abwechslungsreich ist. Er sagt, es ist und war schon immer sein Traumberuf. Als Kind spielte er sehr viel mit Licht.
Es arbeiten 5 bis 6 Kollegen in Schichten; insgesamt gibt es 21 Arbeiter in der Beleuchtungsabteilung. Sie arbeiten nie alle gleichzeitig zusammen.
Die Arbeiter der Beleuchtungsabteilung schauen in der Probe, wer, wo, wann beleuchtet wird und geben es in den Computer ein. Während der Aufführung wird das Programm abgerufen.
Das Stück „Die Zauberflöte“ wird von allen Seiten beleuchtet.
Herr Grüter hat schon oft in der Höhe gearbeitet. Er hat keine Höhenangst.
Er findet es nicht schlimm, dass er nicht auf der Bühne sondern im Hintergrund arbeitet, weil er nicht auf der Bühne vor den Zuschauern stehen möchte.
Erst hat Herr Grüter Elektriker gelernt, im Anschluss hat er eine Meisterprüfung für Licht-Design abgeschlossen.
Herr Grüter sagt, dass das Gehalt in Ordnung ist, aber mehr auch nicht schaden würde.
„Die Zauberflöte“ ist nicht sein Lieblingsstück, aber es ist gut gemacht. Seine Lieblingsstücke sind Opern von Benjamin Britten und Richard Wagner.
Im Stück „Die Zauberflöte“ kann man sehr viel Unrealistisches mit Licht darstellen. Das findet er besonders gut an der „Zauberflöte“.


(Louis Horigome, Anton Roskothen, Evangelos Tsitsikas)