DIE ZAUBERFLÖTE

EIN PROJEKT DER OPER KÖLN UND DES ERICH KÄSTNER-GYMNASIUMS KÖLN

Interview mit dem Sänger Ralf Rachbauer (Monostatos)

Wir, Damla und Elena, interviewten Ralf Rachbauer, der in „Die Zauberflöte“ die Rolle Monostatos spielt.
Als Operndarsteller muss er seine Stimme regelmäßig trainieren. Schon seit langer Zeit hat Herr Rachbauer keine Probleme mit seiner Stimme gehabt. Weder dass er heiser war, noch dass er Schmerzen an seinen Stimmbändern hatte. Denn sonst, so gab er an, würde man sich eine falsche Gesangstechnik angewöhnen.
Da Herr Rachbauer seit vielen Jahren als Opernsänger tätig ist, fällt es ihm immer leichter, sich auf seine Rollen vorzubereiten und die Texte auswendig zu lernen. Zur Rolle des Monostatos fiel es ihm besonders leicht, da er diese bereits in der vierten Produktion darstellt. Um seine Rolle richtig zu beherrschen, übt er nicht nur in der Oper, sondern er muss auch Zuhause dafür lernen und sich einsingen.
Ralf Rachbauer hat vor seiner aktiven Karriere Operngesang studiert. Er singt seid etwa acht Jahren auf er Bühne. Zuvor hat er dies nur innerhalb der Familie getan. Das hat irgendwann jeden genervt! Aber es fiel auch auf, dass er eine besondere Stimme hat und dass er sich auch schauspielerisch präsentieren kann. Er stellt eher fröhliche und lustige Personen dar. Doch im wirklichen Leben, kann man keine Ähnlichkeiten mit Monostatos und ihm finden.
Herr Rachbauer fühlt sich sehr geehrt, die Rolle des Monostatos in der „Zauberflöte“ spielen zu dürfen.
Wir danken Herr Rachbauer, dass wir ihn interviewen durften!


(Elena Reiser, Damla Kizilirmak)