DIE ZAUBERFLÖTE

EIN PROJEKT DER OPER KÖLN UND DES ERICH KÄSTNER-GYMNASIUMS KÖLN

Thomas Greis

Wir sind mit unserer Klasse am 3.12.2014 in die Generalprobe der Oper „Die Zauberflöte“ gegangen. Als wir ins Foyer gegangen sind, war es sehr laut und voller Menschen, die Luft war sehr stickig und warm. Als es gegongt hat, durften wir in den Opernsaal gehen. Als es dann angefangen hat, kam ein Film, der einen Flugzeug-Absturz gezeigt hat. Ich fand es sehr verwirrend, dass dann Papageno in diesem Flugzeug gewohnt hat. Die Schlange war gut gemacht. Der Text von dem, was die Sänger gesungen haben, stand an der Seite neben der Bühne und hat beim Verständnis der gesungenen Lieder geholfen. Schade fand ich, dass er nicht bei dem Dialogen eingeblendet wurde, weil ich dann nicht alles verstanden habe. Ich fand, dass alles sehr kompliziert war, zum Beispiel kamen einfach z.B. Türen von oben, und ich weiß nicht, warum das so war. Und diese Oper finde ich für Kinder nicht geeignet, zum Beispiel am Ende ist es nur für ältere Menschen gedacht, weil sich dann einige Schauspieler geküsst haben und angefangen haben, sich auszuziehen. Dass die „Zauberflöte“ im etwas neueren Stil gespielt wurde, war auch nicht so toll, vielleicht kann man in der nächsten Aufführung von „Der Zauberflöte“ noch etwas ändern. Den Film in Sarastos Palast habe ich nicht richtig verstanden. Auch als dann alle umgefallen sind und dann die Frauen gekommen sind und dann nicht mehr umgefallen sind, bin ich nicht mehr richtig mitgekommen. Am Ende hat die Königin der Nacht sich mit Sarasto geküsst, und sie haben sich verliebt, was für mich keinen Sinn gemacht hat, weil sie sich ja eigentlich hassten. Auch die Kostüme und Bühnen-Bilder waren ganz anders als ich das erwartet hatte. Im Allgemeinen fand ich das Stück nicht sehr gut, vielleicht aber auch nur, weil ich nicht viel kapiert habe. Was mir allerdings gut gefallen hat, war die Musik zu dieser Oper. Die fand ich sehr schön.