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Bodelschwingh-Gymnasium Herchen

Das Bodelschwingh-Gymnasium Herchen ist eine Schule in der Trägerschaft der Evangelischen Kirche im Rheinland. Zurzeit stellen wir das Haus auf Grund der Sparmaßnahmen der Kirche von vierzügig auf einen dreizügigen Aufbau um.

Unser Standort ist ländlich, aber wegen der Bahnanbindung gut an die Rheinschiene angegliedert. Wir liegen auf einem Berg, der auf die romantisch dahinfließende Sieg hinunterschaut. Insofern ragt unser Schulgelände aus der Landschaft heraus.

Unser Gymnasium schaut auf eine Geschichte von über 60 Jahre zurück. Begonnen hat es Ende der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts mit einer reinen Internatsschule, die dann in den 70er Jahren zu einem voll ausgebauten Gymnasium mit Internat wurde.

Insofern sehen wir uns wie unser Namenspatron auch schon - der ebenfalls für die Zeit überdauernde Werte steht - als ein traditionelles Haus an, dem aber stark daran gelegen ist, seine Schülerinnen und Schüler so auszubilden, dass sie nach ihrer Schulzeit die bestmöglichen Chancen haben, in unserer Gesellschaft Verantwortung zu übernehmen. Daher lautet das Motto unseres Hauses auch:

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Ein starkes ich für ein starkes Wir

So gestalten wir zurzeit unser Haus technisch so um, dass das Konzept Bring-Your-Own-Device umgesetzt werden kann. Seit mehr als zwei Jahren haben wir die Junior-Ingenieur-Akademie, die durch die Deutsche Telekom gefördert wurde, in unserem Haus. In diesem Zusammenhang arbeiten unsere Schülerinnen und Schüler auch an einem 3-D-Drucker und lernen mit dieser modernen Technik umzugehen. Das Candide – Projekt setzt nun neue Impulse im fächerübergreifenden Arbeiten von Kunst, Musik und Informatik. Neben dem Sport werden so die Stärken unseres Gymnasiums weiter ausgebaut und bleiben in ihrer Aktualität eng an den modernen Entwicklungen.

BGH Homepage

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Exkursion in die Werkstätten der Bühnen Köln am 26. Oktober (Teil 1)

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Exkursion in die Werkstätten der Bühnen Köln am 26. Oktober (Teil 2)

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Szenischer Workshop am BGH
11.11.2016

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Interview: Nazide Aylin – Sängerin (Paquette)

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Interview: Adam Cooper – Regisseur und Choreograph

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Interview: Birgit Filimonow – Kostüm-Assistentin

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Interview: Alexander Franzen – Sänger (Dr. Pangloss, Erzähler u. a.)

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Interview mit Constantin Gerstein – Solo–Fagott (Gürzenich-Orchester)

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Interview: Michael Heidinger – Beleuchtungs–Koordinator und –Meister

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Interview: Norbert Hermanns – Bass (Chor der Oper Köln)

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Interview: Kai Schuhmacher – Regieassistentin

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Interview: Martin Koch – Sänger (1. Offizier u.a.)

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Interview: Raphael Kurig – Videodesign (Gärtnerplatztheater München)

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Interview: Carsten Luz – Solo-Posaunist (Gürzenich–Orchester)

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Interview: Elena Maier – Sopran (Chor der Oper Köln)

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Interview: Dirk Otte – 1. Violine (Gürzenich-Orchester)

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Interview: Stefan Reich – Tonmeister

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Interview: Frank Rohde – Musiktheaterpädagoge

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Interview: Wolfgang Stefan Schwaiger – Sänger (Maximilian)

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Interview: Benjamin Shwartz – Dirigent (Musikalische Leitung)

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Interview: Rainer Sinell – Bühnenbildner

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Westphalen – Die Ausgangslage im Schloss (Akt I, 1. Teil)

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Candide unterwegs mit Dr. Pangloss (Akt I, 2. Teil)

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Candide und Kunigunde fliehen für die Liebe (Akt I, 3. Teil)

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List und Tod (Akt II, 1. Teil)

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Der Weg durch den Dschungel Argentiniens (Akt II, 2. Teil)

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Reise und Ankunft in Venedig (Akt II, 3. Teil)

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Candide zweifelt, aber es gibt ein Happy End (Akt II, 4. Teil)

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Leonard Bernstein

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Und was hatte Voltaire damit zu tun?