Candide zweifelt, aber es gibt ein Happy End (Akt II, 4. Teil)

Es ist Abend. Candide, Dr. Pangloss und der Hammel betreten maskiert ein Spielkasino. Dr. Pangloss Ziel ist es, die Bank auszurauben, was er auch schafft. In dem Lied "The Venice Gavotte" singen Candide, Dr. Pangloss, Kunigunde und zwei Damen darüber, dass deren Namen zu den stolzesten Namen in Venedig gehören und sie Schwierigkeiten hätten, weil ihre ganze Verwandtschaft im Gefängnis sitzen würde. Dr. Pangloss meint, dass ihm alles zuflöge und wundert sich, warum die Damen ihn mögen. Klar ist dabei, dass sie hinter seinem Geld her sind, doch als er die Maskierung abnimmt, wollen die beiden Damen nichts mehr von ihm wissen.

Candide zweifelt dabei an der Bedeutung des Lebens und trauert Kunigunde nach, die in seinen Augen lieber Gold hätte, als eine Beziehung mit ihm. Kunigunde hat sich in der Zeit jedoch stark verändert. Sie sieht anders aus und hat ein anderes Bild über die Moral gewonnen.

Candide ist zudem auch enttäuscht über die Lehre von Dr. Pangloss, der doch immer nur an das Gute geglaubt hatte. Er war immerhin derjenige, der gesagt hatte, das dies die beste aller möglichen Welten sei. Alles was geschehen würde, wäre gut. Candide zweifelt nun an dieser Aussage und fragt sich, wo die beste aller möglichen Welten wäre.

Trotz dessen macht Candide Kunigunde einen schließlich Heiratsantrag. Beide singen einträchtig in "Make Our Garden Grow" darüber, dass sie aus allem nun wirklich das Beste machen wollen: Ein Haus und einen sprießenden Garten.

Hannah Deisting, Gk Mu 11

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