Candide unterwegs mit Dr. Pangloss (Akt I, 2. Teil)

Nach dem Sturm auf die Schlosskirche in Westfalen trifft der verwahrloste Candide nach Monaten seinen ehemaligen Hauslehrer Dr. Pangloss als Bettler wieder. Dr. Pangloss leidet unter schlimmen Erkrankungen, doch er verbreitet noch immer seine optimistische Haltung zum Schmerz. In dem Lied „Dear Boy“ lehrt er Candide, dass die Liebe etwas Wundervolles, Weltverbindendes ist, doch durch das Wagnis, sich auf die Liebe einzulassen, können auch Schmerzen entstehen. Die Schmerzen wandeln sich schlussendlich aber immer in etwas Wundervolles.

Ermöglicht durch einen Schiffseigner reisen Candide und Dr. Pangloss nach Lissabon, doch ein Orkan auf offener See verursacht einen Schiffsbruch. Kurz vor der Ankunft von Dr. Pangloss und Candide wurde Lissabon von einem verheerenden Erdbeben heimgesucht. Eine öffentliche Ketzerverbrennung wurde vom örtlichen Inquisitionsgericht zur Aufmunterung des Volkes angeordnet.

Candide und Dr. Pangloss geraten als Ausländer vor das Gericht. In dem Lied „Autodafé“ versucht Dr. Pangloss sich vor der bevorstehenden Exekution zu retten. Er erzählt dem Volk eine Geschichte über ein Souvenir, welches ihn mit anderen Menschen durch die Liebe verbindet. Er bekräftigt, dass die Liebe die Welt zusammenhält. Doch das Volk sieht Candide und Dr. Pangloss als schuldig an. Daraufhin wird Dr. Pangloss am Galgen erhängt und Candide wird zu Stockhieben verurteilt. In dem Lied „Es muss an mir liegen“ fragt sich Candide, warum er die positive, mit Liebe erfüllte Welt nicht sehen kann, die ihn Dr. Pangloss lehrte.

Alexander B., Gk Mu 11

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Szenischer Workshop am BGH
11.11.2016

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Candide unterwegs mit Dr. Pangloss (Akt I, 2. Teil)

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Und was hatte Voltaire damit zu tun?